Das Leben wie es sein sollte...

" Der Typ wollte 'ne Beziehung mit mir, aber da bin ich kein Typ für. Muss gestehen, dass ich gedanklich an jemanden gebunden bin, der mich vor langer Zeit unerwarteterweise in absolut kalter und obszöner Weise verlassen hat.
Ich war ein naives Mädchen und brutal naiv verliebt. Er ging und hinterließ eine Frau mit der Erfahrung, dass Vergänglichkeit Männersache ist. Aber er ging und nahm wichtige Teile von mir mit, die ich zum Führen einer ordentlichen Beziehung mit total viel Emotionsinvestition eigentlich benötige."



Aber hier soll es nicht darum gehen, wie verletzt ich bin, wie ich jeden Tag immer und immer wieder an den Einen denken muss - denn das stimmt auch wieder nicht! Hier geht es um Erlebnisse, um Erfahrungen die ein Jeder im Alltag macht. Und wo wäre ein besserer Ort, um diese Gefühle zu bearbeiten?


"Mein Leben ist aber auch wirklich seltsam. Meine Freunde sind seltsame Typen, genau wie meine Eltern und meine Geschwister und sonstige Bekannten. Als ob alle Zellfehlbildungen und Negativmutationen um mich versammelt sind."


Mein Leben könnte fast nicht besser sein. Ich stehe auf eigenen Beinen und es mangelt an nichts: ich gehe zur Uni, arbeite nebenbei, hab mein eigenes Häusschen, Geldprobleme kenne ich nicht, gesund bin ich soweit, Freunde sind meistens da, wenn ich sie brauche.
Trotzdem ist da etwas, das fehlt. Es fehlt etwas, sodass man mein Leben nicht vollkommen nennen kann...

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